Veranstaltungsdaten

Sexuelle Grenzverletzungen mittels digitaler Medien an Schulen
Veranstaltungs-Nr.: 2132S1501

Inhalt/Beschreibung

Internet und digitale Medien stellen für Jugendliche, ebenso wie für Erwachsene, wichtige soziale – und auch sexuelle – Erfahrungsräume dar. Das bringt zahlreiche Chancen, aber auch Risiken mit sich. In Schulen mehren sich Vorfälle, bei denen persönliche erotische Fotos von Schülerinnen und Schülern gegen deren Willen weiterverbreitet werden. Lehrkräfte und andere schulische Fachkräfte fühlen sich im Umgang mit solchen Vorfällen oftmals überfordert. Für betroffene Schülerinnen und Schüler sind die Konsequenzen gravierend, auch weil hinsichtlich des Weiterleitens persönlicher Fotos kaum Unrechtsbewusstsein existiert.

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Fakten und Rechtslage zu verschiedenen Formen sexueller Grenzverletzungen mittels digitaler Medien. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der nicht-konsensuellen Weiterleitung persönlicher erotischer Fotos. Illustriert an konkreten Fallbeispielen werden sexuelle Grenzverletzungen mittels digitaler Medien kritisch beleuchtet und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, ohne dabei die sexuelle Sozialisation von Schülerinnen und Schülern und die Alltäglichkeit sexualbezogener Mediennutzung zu negieren. Die Teilnehmenden lernen zu unterscheiden zwischen einvernehmlichen und grenzverletzenden Situationen und erhalten Hinweise wie sie professionell handeln können und wo Grenzen sind.

Umfang und Ablauf:
Die Veranstaltung wird im Rahmen eines E-Learning Moduls (Zeitaufwand ca. 90 min), sowie einer Online Fortbildung am 22.3.21 von 16:00 – 19:00 stattfinden. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, das E-Learning Modul eigenständig in Vorbereitung für die gemeinsame Online-Fortbildung zu bearbeiten. Das E-Learning ist über eine Internetseite abrufbar und mit Texten und Lehrvideos gestaltet. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmer*innen zuvor per Mail zugeschickt.

Schwerpunkte/Rubrik:Prävention, Intervention, Beratung

Allgemeine Informationen

Fächer / Berufsfelder:
  • Prävention Intervention Beratung
  • Gewaltprävention
Zielgruppen:
  • Kollegium
Schularten:
  • keine primäre Schulstufe
Veranstaltungsart:Online-Seminar
Gültigkeitsbereich:Hamburg
Leitung:Beate Proll, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Dozenten:Lea Pregartbauer, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Weitere Hinweise

Zusatzinformationen:Internet und digitale Medien stellen für Jugendliche, ebenso wie für Erwachsene, wichtige soziale – und auch sexuelle – Erfahrungsräume dar. Das bringt zahlreiche Chancen, aber auch Risiken mit sich. In Schulen mehren sich Vorfälle, bei denen persönliche erotische Fotos von Schülerinnen und Schülern gegen deren Willen weiterverbreitet werden. Lehrkräfte und andere schulische Fachkräfte fühlen sich im Umgang mit solchen Vorfällen oftmals überfordert. Für betroffene Schülerinnen und Schüler sind die Konsequenzen gravierend, auch weil hDie Veranstaltung wird im Rahmen eines E-Learning Moduls (Zeitaufwand ca. 90 min), sowie einer Online Fortbildung am 22.3.21 von 16:00 – 19:00 stattfinden. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, das E-Learning Modul eigenständig in Vorbereitung für die gemeinsame Online-Fortbildung zu bearbeiten. Das E-Learning ist über eine Internetseite abrufbar und mit Texten und Lehrvideos gestaltet. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmer*innen zuvor per Mail zugeschickt.

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2132S1501 - 22.03.2021 - Online-Seminar des Landesinstituts - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung   ausgebucht

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2132S1502 - 24.03.2021 - Online-Seminar (LI), webbasiert , - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung   ausgebucht

Sexuelle Grenzverletzungen mittels digitaler Medien an Schulen


Untergruppen

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Anlagen

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Anbieter


Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Felix-Dahn-Straße 3 und Weidenstieg 29, 20357 Hamburg

tis@li-hamburg.de

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Termin

22.03.2021
16:00 bis 19:00 Uhr


Dauer: 4,5 Stunden
Anmeldeschluss: 14.03.2021

Anmeldung

Eine Anmeldung an diese Veranstaltung ist nicht möglich, da sie ausgebucht ist.

Veranstaltungsort

Online-Seminar des Landesinstituts

Kooperationspartner

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