Veranstaltungsdaten

"Was ist eigentlich Holocaust education?" Neue Unterrichtsansätze zum NS und dem Holocaust
Veranstaltungs-Nr.: 2214P1001

Inhalt/Beschreibung

Es gibt inzwischen mehrere neue, auch internationale didaktische Ansätze für die Fächer Geschichte und Politik, wie im Unterricht mit dem NS und/oder dem Holocaust umgegangen werden sollte. Doch was ist was: Kann ich z.B. Materialien und Ansätze aus Israel im deutschen Kontext einsetzen? Was möchte "Holocaust education"?

Die Fortbildung soll auch ein vertrauensvoller Raum sein für folgende Fragen (gerade für fachfremde Lehrkräfte), wenn wir auch nicht alle erschöpfend diskutieren können (!): Wie kann ich das Thema Holocaust nicht moralisch unterrichten? Wie umgehen mit ikonisch gewordenen Bildern z.B. von Massengräbern? Welche Rolle spielt Antisemitismus? Hilft die Digitalisierung das Leben der verstorbenen Zeitzeugen den nachkommenden Generationen wieder näher zu bringen? Die Hamburger Gesellschaftslehrerin und Mitverfasserin der KMK-Empfehlungen zu Antisemitismus und Schule Johanna Joehnck wird uns einführen und diverse Materialien zur Ansicht vorstellen und/oder mitgegeben.

Schwerpunkte/Rubrik:Qualitätsentwicklung StS

Allgemeine Informationen

Fächer / Berufsfelder:
  • Gesellschaft
  • Geschichte, Politik
  • Geographie
Zielgruppen:
  • Alle Lehrkräfte
Schularten:
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
Veranstaltungsart:Seminar
Gültigkeitsbereich:Hamburg
Leitung:Ramses Michael Oueslati, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Dozenten:Johanna Jöhnck, Gesellschaftslehrerin und Expertin für Antisemitismuskritische Bildung

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